Die Stimmung ist im Keller,

denn dort (Jugendzentrum Bethlehem Kellertreff) kam ein Großteil der Finanzierung für Lindens neue Minirampe her, die trotz aller kirchlichen Almosen unter der Brücke schlafen muss. Nach fast zwei Jahren Planung, werkeln in der Glockseewerkstatt – an dieser Stelle einen riesen Dank an Krösus – und dem Ding im Hinterkopf steht sie nun endlich fertich montiert und bietet einen würdigen Ersatz für die längst verblichene (aber als 2er Bar-dach & Transitionschalung wiederauferstandene) “Heinz Rampe”.

Die neue Version ist 7m breit, hat eine zackigere Tranny, die schneller ist als die alte und offenbarte schon bei der ersten Session ihre 5-0 und Smithgrind herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Stichwort Grind: Das Ding grindet wie von selbst und wenn wir jemanden dabei erwischen wie er seine Taufkerze ans Coping hält, wird er gesteinigt und anschließend auf dem Acker verscharrt.

Die Rampe ist noch nicht offiziell eröffnet, denn die Seiten müssen noch verkleidet werden. Das passiert aber hoffentlich noch diese Woche.

Vielen Dank an alle Helfer und Unterstützer! Besonderen Dank an Simeon, der das Bauteam während der Montage mit allem nötigen versorgt hat und sich nicht zu schade war, bei der ersten Session bis drei Uhr nachts am Start zu sein und mit ihm seine Baustrahler!

 

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